In der neuen Miele Galerie in Salzburg werden die Produkte des Haushaltsgeräte-Herstellers ausgestellt, und zwar in Gebrauchssituationen, wie sie der Konsument bei sich selbst vorfindet oder – nach dem Kauf - vorfinden könnte. Das Ambiente ist im Einklang mit dem neuen Auftritt der Marke und der Kommunikation zeitlos, emotional und hochwertig gestaltet.

Service- und Beratungsqualität für Miele entscheidend

Die Kunden wollen längst nicht mehr nur Produktqualität sondern interaktiv erlebbare Service- und Beratungsqualität. Damit diese hohen Erwartungen erfüllt werden wurden bei Miele spezielle Video-Clips für die Schulung der Miele-Konsumentenberater und der Fachberater im Elektrohandel entwickelt.

Wissenstransfer-Medien von HD-DVD bis zum MP3-Player

Zum ersten Mal wurde damit ein Wissenstransfer-Projekt gestartet, bei dem der Handelsverkäufer zu den neuen Produkten, Verkaufs- und Beratungswissen für mehrere Medien zeitgleich mit der Produkteinführung zur Verfügung gestellt bekommt.

Das Beratungswissen wurde in Form von produzierten Video-Clips für High Definition DVD-Player sowie für MP3 Player zur Verfügung gestellt. Die Wissenstransfer-Medien wurden von Miele Konsumentenberatern mit Unterstützung der MdS Wissensberatern in der Miele Galerie in Salzburg produziert.

Steigende Bedeutung von Multi-Media-Technologien im Wissenstransfer

Die Bedeutung von Multi-Media-Technologien in Wissenstransfer-Konzepten steigt stetig. Das hat mehrere Gründe. Ein Video-Clip “transportiert” mehr Information, auch Emotion, als eine Texterklärung in einem Word-Dokument oder in einer Powerpoint-Präsentation. die Aufmerksamkeit und die Wirksamkeit sind dadurch wesentlich höher als bei “Print-Medien”. Zusätzlich können viel schneller mehrere Zielpersonen erreicht werden, die Produktionskosten sind günstiger, die Medien beim “Empfänger” mittlerweile durch hochqualitative Laptops und PCs verfügbar.

MdS Wissensberater Pilotprojekte - implicit knowledge capturing

Die MdS Wissensberater führen bereits seit über 6 Jahren Entwicklungsprojekte für Mulite-Media-wissenstransfer-Prozesse durch. Darunter sind auch Wissenstransfer-Konzepte für die “Soziale Kompetenz in der Kundeninteraktion”. Weitere Projekte beschäftigen sich mit dem “einfangen” von implizitem Wissen mit Video-Clips (Implicit Knowledge Capturing).

Weitere Informationen über die Fallstudie “Wenn Marken Ihren Kunden die Hände reichen” lesen Sie im Buch 2:O - Das Spiel mit dem Marketingwissen, echoverlag.

Informationen über die Wissenstransfer-Medien (Video-Clips für HD-DVD, Windows-Media-Plaer, MP3-Player-Dateien) erhalten Sie von www.mds-network.com. Informationen über die den Relaunch ”Miele Küchengeräte Next Generation” finden Sie auf www.miele.at.

Herzliche Grüße MdS
Manfred della Schiava

 

 

 

Wissensmanagement wird in der organisatorischen Praxis als komplex und oft nicht greifbar empfunden. Wir “wissen” zwar das “Wissen” eine wichtige Materie geworden ist, aber der rote Faden ist vielfach nicht sichtbar. Das wurde mir kürzlich bewusst, als ich mit einer Teilnehmergruppe an der Donau-Universität Krems im Master-Lehrgang Wissensmanagement gearbeitet habe.

Wenn dieser rote Faden intern nicht erkennbar ist, dann ist es auch für den externen Wissensberater schwierig die möglichen Beratungsleistungen aufzuzeigen und Anknüpfungspunkte für den Klienten zu schaffen.

Den wissenswerten Weg gehen

Ein Leistungsportfolio kann nicht geschaffen werden, auch wenn noch so schöpferische Köpfe am Werk sind. Mehr als zehn Jahre Beratererfahrung, Lessons Learned und Best Practice formten jedoch Leistungsbausteine und Berater-Designs, die dem Klienten und dem Wissensberater mögliche Wege für die Einführung von Wissensmanagement und die Umsetzung von Wissensmanagementprojekten ermöglichen.

quICK wins - Potenzialanalyse

Ein Erfolgsrezept (soferne man von Rezepten sprechen kann), ist es für Organisationen und Teams möglichst rasch einen sichtbaren Nutzen zu im Umgang mit Wissen zu generieren. Dieser Effekt wird bei den MdS Wissensberatern mit dem Baustein “quICK wins - Potenzialanlyse” erreicht. Durch die Integration der Mitarbeiter und Teilnehmer entsteht ein gemeinsamer Kommunikationsrahmen, der den Grundstein für den systematischen Umgang mit Information, Kommunikation und Wissen ermöglicht. Alle weiteren Module lassen sich je nach Erfordernis und Bedarf in der Organisation miteinander kombinieren.

9 Leistungsmodule im MdS Wissensberater Portfolio

Insgesamt bilden drei Ebenen (Wissensnetzwerke, Wissensproduktivität und Wissenswerte) und drei Säulen (Starten - Gehen - Reflektieren) einen Beziehungsraum für neun Leistungsmodule. Das ist ein anspruchsvolles Programm, das es aber gleichzeitig immer ermöglicht den roten Faden nicht aus den Augen zu verlieren. Sowohl für den internen Wissensmanager als auch für den externen Wissensberater.

Prozesse begleiten statt Werkzeuge einführen

Ein Punkt scheint mir bei in der Wissensberater-Praxis besonders wichtig zu sein. Es geht in erster Linie darum Kommunikationsräume zu schaffen un dKommunikationsprozesse in der Organisation zu begleiten und weniger darum, Wissensmanagement-Instrumente, Werkzeuge, oder IT-Tools einzuführen.

Weitere Informationen über die Leistungsmodule finden Sie auf www.mds-network.com.

Herzliche Grüße
Manfred della Schiava

 

 

Alexander Pfeiffer

Wissen und digitale Spiele

Alexander Pfeiffer war gemeinsam im Rahmen seines Masterstudiums „Computer Game Studies“ Gast am Gambit (MIT/Boston)  um sich dort intensiv mit drei wichtigen Themenbereichen der Computerspieleforschung zu beschäftigen und Fachgespräche zu führen. Die Themen waren: „in-game-advertising“, „MMO/Avatar Forschung“ und die Entwicklung und Nutzung von digitalen Spielen im Wissenstransfer.

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Lothar Seiwert hat ein Buch über Zeitmanagement geschrieben, der Titel: „Wenn Du es eilig hast, gehe langsam“. Wer die Einsicht dieses Satzes nicht annehmen will, wird die sinnvollen Werkzeuge, die sein Buch bietet, nicht nützen können.

Für Wissensmanagement ist es ähnlich:

„Wenn Du etwas wissen willst, bring Deine Gedanken zur Ruhe“.
(Quelle: 2:O Das Spiel mit dem Marketingwissen, echoverlag, Manfred della Schiava).

Der Organisationsalltag sieht hingegen ganz anders aus. Setzen Sie sich ein Mal bewusst 10 Minuten vor Meetingbeginn in den Sitzungsraum und nehmen wahr, was sich in den ersten 15 Minuten abspielt. Innerhalb von wenigen Minuten haben Sie alle Emotionen von vorangegangen Gesprächen, Stresssituationen und Konflikten im Raum. Jetzt läutet das Handy eines Teilnehmers und zwei andere packen Ihre Laptops aus und beginnen Ihre E-Mails abzuarbeiten.

Die Kraft der Stille ist die beste Energie für Kreativität und Produktivität.

Wer solche Meetings moderiert hat, weiß, dass man dieses Meeting fast schon vergessen kann. Dieses Meeting wird weder kreativ noch produktiv sein.

Wie wäre es, wenn wir darüber nachdenken, dieses Meeting mit einer Denk-Pause, einer Konzentrations- oder Atemnübung zu beginnen. ich bin sicher diese Zeit wäre eine gute Investitionen für das Ankommen und den weiteren - energetisch - positiven Verlauf des Meetings.

Herzliche Grüße
Manfred della Schiava

 

 

 

Ein Wissensberater hat mindestens 10 Jahre Beratererfahrung, beherrscht mehrere Beratungsmethoden (Systemische Beratung, Fachliche/klassische Beratung, psychodynamische Beratung etc.) und hat eine Affinität zu Technologie. Wissen ist immer mit Emotion verbunden. Wer in Prozessbegleitungen diese psychodynamische Beraterkomponente nicht einbringt, ist verloren. Auf der anderen Ecke ist die Technologie. Wer sich mit Sharepoint- Servern, E-Rooms, virtueller Meeting-Moderation und Datenbankstrukturen nicht auskennt, schätzt seinen „Interventionsspielraum“ völlig falsch ein.

Das sind die sichtbaren, vordergründigen Unterscheidungskriterien. Entscheidend ist, dass Kunde und Wissensberater schnell gemeinsam arbeiten und einen Nutzen für die Organisationen erbringen. Das wird gelingen, wenn jeder das Wissen des anderen respektiert und beide nach Wegen suchen es zum Nutzen der Organisation zu vernetzen.

Wenn interne und externe mit dieser achtsamen Geisteshaltung gemeinsam an einem Prozess beteiligt sind, erleben wir Wissensberatung in seiner schönsten Form: Unspektakulär. Dafür nützlich und wirksam.

Schön, wenn es gelingt, inspirierende Räume zu schaffen, in denen mit positiver Energie nach Lösungen gesucht werden kann. Diese Lösungen sind dann kein Transfer von Wissen von außen nach innen, sondern kollaborativ enstandenes Wissen. Das es dabei notwendig ist “fachliche Prozesse in der Organisation” und “prozesseorientierte Beratung” miteinander zu vernetzen, versteht sich von selbst. Diese Vernetzungen von mehrere Ebenen war seit jeher notwendig, wenn “Wissen” im Fokus eines Beratungsprozesses steht.

Manfred della Schiava

Haben Sie eine,  oder brauchen Sie eine? – Lassen Sie sich vom zweiten Wissensmanagement Hype, WEB 2.0, mit Skype Adressen, Wikis und Blogs nicht irritieren. Nehmen Sie aber zur Kenntnis, dass diese neuen Technologien Ihre Kommunikations- und Verhaltensmuster verändern werden. Ihre Verantwortung und Ihr Arbeitspensum steigen, Ihr Aufgabenspektrum wird immer größer, die dafür verfügbare Zeit immer geringer. Kollegen, Chefs und Kunden wollen alles immer schneller und präziser. Wer mit diesen Rahmenbedingungen professioneller umgehen kann, schafft sich selbst mehr Freiräume für schöpferisches Arbeiten. Effizienz ist daher wichtig, soll aber nie dazu führen, dass dabei die Effektivität, die Wirkung, unter die Räder kommt.

Vier wichtige Bausteine für das persönliche Wissensmanagement

Vier Einheiten sind die wesentlichen Bausteine für die Steigerung der persönlichen Wissensproduktivität: Im ersten Baustein werden Ihre eigenen Wissensquellen und die Zugänge zu sozialen Wissensnetzwerken analysiert. Nur wer heute mit den richtigen Personen und Wissensgemeinschaften vernetzt ist, hat den Zugang zu aktuellem Wissen. Im zweiten Baustein wird der effizienter Umgang mit Technologie durchleuchtet. Wenn Sie Smartphone, Blogs, Microsoft-Office-Instrumente und WEB-Portale richtig in Ihre Arbeit integrieren, sparen Sie wertvolle Ressourcen und punkten schneller mit besseren Ergebnissen. Die dabei identifizierten quICK wins (ICK = Information Communication Knowledge) können Sie sofort in Ihrer Praxis umsetzen. Im dritten Baustein geht es um einen klaren Kopf und Ihren Überblick. Atem-, Konzentrations- und Gedächtnisübungen helfen Ihnen die differenzierte Wahrnehmung für Gedanken, Gefühle und Geisteszustände zu schärfen. Das Ergebnis sind gute Ideen und richtige Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt. Im vierten Baustein entwickeln Sie Ihre persönliche Wissensstrategie. Welches Wissen ist überholt, wie integriere ich Lernen in meiner Arbeit, welches neue Wissen ist notwendig, um persönlich die besseren Karten in der Karriereentwicklung zu haben. Am Ende dieser vier Bausteine haben Sie Ihr “persönliches Wissensmanagment”: Ihre „Wissenslandkarte“, Ihr Soziales Wissensnetzwerk, quICK wins für die effizientere Nutzung von Technologie und Ihre persönliche Wissensstrategie.

Sparen Sie acht Arbeitswochen ein

In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins GEWINN, www.gewinn.com/management-karriere finden Sie im Artikel “Sparen Sie acht Arbeitswochen ein” Tipps zum effizienten Arbeiten.

Damit Sie auch das Richtige tun, sollten Sie Ihr persönliches Wissensmanagement (Wissenslandkarte, Wissensnetzwerk und Wissensstrategie nicht vergessen).

Herzliche Grüße MdS Manfred della Schiava

Sicher kennen sie die folgende Situation: Ein Kunde ruft an und benötigt dringend die zugesagten Unterlagen. Der Kollege, der die Dokumente fertig gestellt hat, ist auf Urlaub. Jetzt beginnt die hektische suche nach Dateien und Präsentationen. Gefunden? - Vielleicht, ab wo ist die letzte, aktuellste Version. Etwa im persönlichen Laufwerk, auf das jetzt keiner Zugriff hat?

Spielregeln einführen

Was tun? Ganz einfach. Spielregeln einführen. Spielregeln, wie wir mit Information und Kommunikation in unserem Team systematisch und damit besser umgehen. Beispielsweise kann ein Team vereinbaren, Meeting-Termine elektronisch zu vereinbaren. Gleichzeitig kann ein Meeting-Space im Abteilungsportal für das Hochladen der erforderlichen Präsentationen eingerichtet werden. Jetzt kann sich jeder vorbereiten, jeder kennt die Agenda und die Meetingziele. Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, können sich via WEB-Access und Telefonkonferenz zuschalten.

Wissensmanagement ist Change Management

Viel zu einfach. Ja. Jetzt kommen die Emotionen hoch. Der Chef will von seinem Papierkalender nicht weg. Die Eintragung der Termine in den elektronischen Kalender übernimmt seine Sekretärin, die für ihn das Terminmanagement übernimmt. Das soll sich nicht ändern. Selbst wenn es für alle anderen Teammitglieder dann zu Überschneidungen bei der Suche eines freien „elektronischen“ Terminfensters kommt. Der Produktmanager, der bei diesem Meeting auch dabei sein sollte, ist von der anderen Abteilung und hat keinen Zugriff auf das Abteilungslaufwerk der anderen Gruppe. Bis die überlastete EDV-Abteilung eine Benutzerberechtigung eingerichtet hat, ist das Meeting vorbei.

Sicherlich haben Sie schon viele Maßnahmen getroffen, die Produktivität Ihrer eigenen Wissensarbeit zu steigern. Sie organisieren z.B. Ihr Postfach mit persönlichen Ordnern, damit Sie Ihre e-Mails schneller bearbeiten können, oder Sie strukturieren sich Ihr Verzeichnis für Ihre Datei-Ablage. Wenn Sie die Produktivität der Wissensarbeit mit anderen Kollegen oder für Ihre Abteilung erhöhen wollen, dann geht es darum gemeinsam Entscheidungen für eine Zusammenarbeit zu treffen. Zum Beispiel wie Sie mit Ihrem Projektteam eine Projektablage strukturieren oder wie und an welchem elektronischen Ort Sie Präsentationen gemeinsam erarbeiten.

Die organisatorische Investition für Collaboration lohnt sich

Jetzt sind Entscheidungen nicht mehr so einfach, als wenn es „nur“ um Ihre eigenen Ablage geht, für die Sich selbst verantwortlich sind. Jetzt geht es darum mit anderen zu diskutieren, Lösungen zu erörtern, in einer Abteilung zu kommunizieren und vor allem eines. Diese getroffenen Spielregeln dann auch einzuhalten. Am Anfang ist das eine Investition, aber diese lohnt sich, weil Sie und Ihre Team sich am Ende des Tages viel Zeit beim suchen und bearbeiten von Dateien und Präsentationen ersparen. Das bezeichnen wir heute als die „Zusammenarbeit von Wissensarbeitern“ (Collaboration). Die Verbesserung der Zusammenarbeit als die wissensproduktivität, für den Einzelnen und für Teams. Der Erfolg hängt von der Investition in die Organsiation, den Menschen und die einzelnen ab. Technologien sind erforderlich, bleiben aber ein Werkzeug.

Fallbeispiel ICK-Handbuch Saeco

TIPP: Besorgen Sie sich das Musterbeispiel der Firma Saeco und lesen Sie, welche Spielregeln dieses Unternehmen für den systematischen Umgang mit Information, Kommunikation und Wissen in der eigenen Organisation umgesetzt hat. Sie müssen das Rad nicht immer neu erfinden, Sie können von den Erfahrungen der anderen profitieren. Sie erhalten die Case Study direkt von mds@mds-network.com.

Herzliche Grüße Manfred della Schiava

 

Kommt Ihnen folgendes Beispiel bekannt vor. Ein erfolgreicher Verkäufer macht seinen nächsten Karriereschritt und übernimmt einen Exportmarkt. doch was passiert in seinem bisherigen Verkaufsteam? - Keiner kannte die Kunden so gut wie er, keiner kennt die laufenden Projekte so genau wie er. Im Team machen sich jetzt Ängste breit, ob das Wissen dieses Verkäufers ersetzbar ist. Können Kundenprobleme sofort gelöst werden? - Können die laufenden Projekte erfolgreich zu Ende geführt werden.

Leider wird der Wert des Wissens erst dann erkannt, wenn es geht, egal ob bei einem Karriereschritt, bei Karenz oder bei einer Kündigung.

Entscheidend ist in diesen Veränderungen, dass das Wissen für die Erfüllung der Aufgaben dieser Organisation verfügbar bleibt, auch wenn wichtige Erfahrungs- und Wissensträger das Team verlassen. Gelingen wird die Sicherung des Wissens für die Organisation aber nur dann, wenn die dabei entstehenden Emotionen und Ängste berücksichtigt werden.

Wissen sichern - ein kommunikativer Prozess

In solchen Fällen ist ein geordneter Kommunikationsprozess ein hilfreiche Unterstützung. In diesem Prozess werden Übergabetermin vereinbart, in denen Wissen sichtbar gemacht und dokumentiert wird.  Das betrifft so wohl derjenige der geht, alsauch diejenigen die bleiben. Derjenige, der sich verändert kann mit gutem Gewissen eine professionelle Übergabe zurücklassen. Diejenigen die bleiben können Aufgaben besser verstehen, übernehmen, erhalten eine Dokumentation und haben eine Möglichkeit in einem geordneten Prozess ihre Ängste zu bearbeiten. Dieser Punkt sollte nicht untersschätzt werden. Gerade bei diesem Punkt können Wissensberater aufgrund ihrer externen Rolle einen hohen Nutzen Stiften. Diese Rolle kann von internen Führungskräften oder internen Beratern schwer wahrgenommen werden.

Wissensmanagment ist die beste Vorsorge für die Wissenssicherung

Die beste Hilfe für die Wissenssicherung ist allerdings ein aktives Wissensmanagement einer Abteilung. Es gibt heute viele Möglichkeiten und Methoden, die für die Dokumentation und dei Weitergabe des Wissens eingesetzt werden können. Wenn diese Prozesse durchgeführt werden, bevor es zu einer Veränderung kommt, ist es der beste Weg. Vielleicht wird bei diesen Veränderungen für ein Team am besten sichtbar, welchen Nutzen Wissensmanagement hat.

Weitere Informationen für die Wissenssicherung finden Sie auf der Homepage von www.mds-network.com. Wissenswerte/Wissenssicherung.

Herzliche Grüße Manfred della Schiava 

Bei der Wissenssicherung wird ein Veränderungsprozess begleitet, wenn z.B. wichtige Wissensträger ein Team verlassen. Das passiert bei Karriere-Schritten, Pensionierung oder anderen Gründen. In diesem Fall wird das Wissen dokumentiert und in einem geordneten Kommunikationsprozess an die oder den Nachfolger übergeben.

 

MdS

Wissen ist Materie

Was ist eigentlich das Wissen? Ein Mal ist es sichtbar, dann wieder verborgen. Hier ist es in Prozessen verankert, dort ist es ein flüchtiger Dialog. Im Kopf des Empfängers hat es eine andere Bedeutung als beim Sender. Der Wert desselben ist wertlos für den Einen und von unschätzbarem Wert für den Anderen. Wissen ist mit Emotionen verbunden und kann verletzten oder erfreuen. Wissen ist Macht und kann gefährden. Wissen kann helfen und heilsame Kräfte entfalten.

Die Irreführung der Sprache

Das Wesen des Wissens und seine Formen sind sehr vielschichtig. Umso erstaunlicher ist es, dass wir in der Ökonomie die vielschichtigen Formen und damit verbundenen Energien des Wissens als bloße “Ressource” bezeichen. Noch erstaunlicher ist es, dass wir das Wissen der Mitarbeiter und Ihre Erfahrungen versuchen in die Begrifflichkeit des “Human Kapitals” zu pressen. Ist mit der Verwendung dieser sprachlichen Ausdrucksformen nicht eine Abwertung all der menschlichen Gefühle und Emotionen verbunden, die untrennbar mit Wissen und Denken verbunden sind? Gehen mit der Verwendung dieser Begriffe, Wissen als Ressource, Humankapital etc. nicht jene Wesenszüge des Wissens verloren, in denen wir die schöpferischen Kräfte und positiven Energien für neue Ideen finden?

Wissen und Achtsamkeit

Der achtsame Umgang mit Wissen beginnt bei der Sprache. Wissen ist nicht nur Ressource. Wissen ist mehr. Vielleicht würde es uns in Wissensorganisationen leichter fallen für Veränderungen, die mit der Transformation zur Wissensgesellschaft einhergehen, akzeptanz zu finden, wenn wir nicht nur Teile, sondern das ganze sehen und auch ansprechen würden.

Wissen ist Materie

Der Mensch ist der Schlüssel zum Erfolg, und nicht das “Humankapital”. Wissen ist keine “Ressource”, sondern Materie. Nur wenn wir die Vielschichtigkeit des Wesens Wissen sehen, erkennen und sprachlich ansprechen finden wir Wege für den achtsamen Umgang mit Wissen. Wertvoll?

Weitere Informationen finden Sie im Buch, 2:O Das Spiel mit dem Marketingwissen, auf www.mds-network.com.

Herzliche Grüße Manfred della Schiava

 

 

 

MdS

Das Spiel mit dem Wissen

Die Kunden haben mehr Information über das Unternehmen und deren Produkte denn je. Mitbewerber aus dem Fernen Osten verändern mit anderen Denkweisen die Spielregeln in westlichen Märkten. In immer kürzen Zeitabständen werden innovative Produkte und Leistungen eingeführt. In diesem globalen Spiel werden nur diejenigen als Sieger hervorgehen, die die Vermarktungskonzepte der Vergangenheit über Bord werfen und Marketing neu denken und spüren.

Spielerische Leichtigkeit statt negativer Druck

Die Kunst wird es sein, diesen Anforderungen nicht mit negativem Druck sondern mit spielerischer Leichtigkeit zu begegnen. Nur so können sich positive Kräfte entfalten, die Wissensorganisationen für kreative Konzepte und Innovationen benötigt.

Trendforschung & Schwarmkreativität - CON•ECT Informunity
 
Bei der Veranstaltung Trendforschung & Schwarmkreativität, Trends in Marketing und Kommunikation
von CON•ECT Informunity (www.conect.at) wurden neue Marketingtrends, z.B. die Vermschmelzung von “östlicher Weisheit” und “westlichem Wissen”  oder der Einsatz von Social Netwokring Analysis-Software behandelt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mds-network.com, News - Trendforschung & Schwarmkreatvität, Con.ect Informunity, www.conect.at.

Herzliche Grüße Manfred della Schiava

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